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Herzlich Willkommen!

Moin moin und Merhaba!

Liebe Kieler*innen,
am 7. Mai 2017 haben Sie mit Ihrer direkten Stimme entschieden, wer für unsere Landeshauptstadt Kiel (West) Ihre Anliegen im schleswig-holsteinischen Landtag direkt vertreten soll. Für dieses Vertrauen in meine Person danke ich Ihnen sehr! Ich sehe es als Auftrag für eine starke Landeshauptstadt Kiel und eine gemeinsame solidarische Zukunft für unser Land!

Gerechte Politik ist kein Selbstgänger, sondern wichtiger Garant für eine intakte Demokratie! Ich möchte diese weiter aktiv für mehr Lebensqualität für unsere Gesellschaft ausgestalten und dabei die vielfältigen Menschen in ihrem Alltag ansprechen, mitnehmen und zur Verbesserung ihrer Lebenslagen beitragen.

Ihre Meinung ist mir wichtig! Das direkte Gespräch mit Ihnen sowie der Austausch vor Ort bleiben weiterhin die zentrale Säule meiner politischen Arbeit. Wer die politischen Rahmenbedingungen lebensnah verändern will, muss im Dialog mit den Betroffenen bleiben. Ich freue mich auf Ihre Anregungen und auf die Begegnungen vor Ort!

Ihre
Özlem Ünsal

Meldungen

Bild: OpenClipart-Vectors (Pixabay)

Sandra Redmann & Kai Vogel: Beim Bau der FFBQ verspielt die Landesregierung erneut Vertrauen

Sandra Redmann & Kai Vogel: "Auch wer sich rechtskonform verhält, verhält sich nicht unbedingt clever. Dieses Eingeständnis erwarten wir von Wirtschaftsminister Buchholz. Natürlich durfte bereits mit den Erdarbeiten begonnen werden. Aber die Kompensation der Riffe, die ein hochkomplexes Ökosystem und dadurch von großem Wert sind, ist nach wie vor Teil der juristischen Auseinandersetzung und birgt eine besondere Brisanz."

Bild: rhythmuswege (Pixabay)

Ganze gesellschaftliche Gruppen werden inzwischen vom Wohnungsmarkt verdrängt

Özlem Ünsal: Die Mieten steigen in Schleswig-Holstein – insbesondere in den Ballungsgebieten – deutlich stärker als die Inflation oder die Löhne und Gehälter. Marktanspannung und Versorgungsengpässe treffen inzwischen auch unsere mittleren Einkommensgruppen hart. Hinzu kommt ein rasanter Wegfall von Sozialbindungen, der den Spielraum für eine aktive Belegungspolitik unserer Kommunen im Land drastisch einschränkt.